Für die Produktion werden durch die Arbeitsplanung Sollzeiten definiert. Wenn die Mitarbeiter auf eigene Erfahrung zurückgreifen können, wird die Lernkurve steiler als geplant verlaufen, die Sollzeiten werden unterschritten. Ebenso können Maßnahmen des KVP-Prozesses – eine Optimierung der Arbeitsabläufe, Anpassung der Zuständigkeiten und Ähnliches – zur Verbesserung führen. Die Zeitersparnis kann in der FiBu  jedoch nicht auf eine einzelne Verbesserungsmaßnahme zurückgeführt werden. Dies wird in der Automotive Industrie bereits bei der Angebotskalkulation eingepreist. Der Effekt kann im Controlling dann nachgewiesen werden, jedoch sind die unterschiedlichen Ursachen für die Arbeitsoptimierung mit den vorhandenen Werkzeugen nicht transparent und daher auch nicht aktiv steuerbar.