Checkliste für Information Excellence

DIe Checkliste für Information Excellence führt Sie zu mehr  Ergebnis-, Kosten- und Leitungstransparenz (Performance), damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen. Mit weniger Risiko und mehr Gelassenheit. Zusammen mit Ihnen entwickeln wir einen dem Geschäft angemessenen Kontrollaufbau und unterstützen Sie bei der Gestaltung, Konzeption bis hin zur Umsetzung und Einführungsbegleitung eines Controlling- und Reporting-Systems.

Bessere Entscheidungsagilität

zukunftsfähige und richtungsweisende Informationen sind die Herausforderung im Informationsmanagement des heutigen, dynamischen Arbeitstages.

  • Nutzen Sie Business Intelligence, Data Warehouse oder schlicht Microsoft Excel?
  • Nutzen Sie Berichtswesen, Management-Informationssystem oder Balanced Scorecard

In jedem Fall sollen der Führungsebene benötigte wichtige Informationen zur effektiven Steuerung des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden.
Informationen, die – zugeschnitten auf persönliche Zielsetzungen und anstehende Entscheidungen – aktionsorientiert aufbereitet werden müssen, um mehr Transparenz zu erzeugen.
Diese Herausforderung ist bald so alt wie der Einsatz von Computern im Tagesgeschäft. Meist führt  sie zu neuen EDV-Systemen, aber kaum ein Unternehmen hat wirklich professionelle Konzepte und Lösungen. Hier bringt Sie ANIGMA – Information Excellence Ihrer Vision ein Stück näher.
Wenn Sie mehr wissen möchten – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

 

Checkliste für Information Excellence

Die nachfolgende Checkliste kann Ihnen bei der Einführung von BI helfen.

  1. Klare Ziele setzen: Was soll mit Business Intelligence erreicht werden? Zur Festlegung gehört möglichst auch eine BI-Strategie.
  2. Professionelles Projektmanagement: Projektleiter mit Kompetenzen ausstatten, Projektplan in angemessenem Umfang und die Unterstützung durch die Geschäftsleitung.
  3. Anforderungen der Anwender und beteiligten Abteilungen bereits im Vorfeld systematisch ermitteln.
  4. Technische und fachliche Anwendungsarchitektur festlegen.
  5. Die zu verwendenden Tools und Werkzeuge im “Book of Standard” festlegen.
  6. Alle tangierten Bereiche (fachlich wie technisch) frühzeitig und möglichst umfassend einbinden.
  7. Qualität der Daten überprüfen. Welche Daten fließen ein? Woher kommen sie? Wie werden sie verarbeitet?
  8. Passenden Partner für die technische Umsetzung finden; soweit wie möglich auf Standard-Lösungen setzen.
  9. Systeme kritisch bewerten: Sicherheit, Performance, Verlässlichkeit, Aufbereitung, Benutzungsfreundlichkeit.
  10. Klein anfangen, wo man schnell erste Erfolge erzielen kann.
  11. Aber immer die Möglichkeit für den Ausbau vorsehen; die Systeme müssen erweiterbar sein.
  12. Mitarbeiter im Umgang mit Business Intelligence schulen; prüfen, ob die Erkenntnisse aus den Auswertungen und Reports auch genutzt werden.
  13. BI-Controlling und kontinuierliche Verbesserung: Immer wieder mit den Anwendern sprechen, ob das BI-System auch so eingesetzt wird wie geplant; Kosten überwachen und Nutzen verbessern.